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Sono Andreas Gradert di Salzburg. Sono Qyper dal 17.07.2006

"Jemandem zu sagen: Idiot! - das ist keine Beleidigung, sondern oft eine Diagnose."

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Il profilo di Andreas Gradert

Blue Note - Burgwallen-Nieuwe Zijde

Gravenstraat 12, 1012 NM Amsterdam

06.05.2007 (aggiornata il 23.09.2011)

Bei Jazzliebhabern hat Blue Note als Label einen ganz besonderen Klang, um so erfreuter war ich als ich bei einem Spaziergang durch Amsterdam an einem kleinen Laden “Blue Note” stehen sah.

Das Blue Note hier ist ein auf Jazz CDs spezialisierter Shop im Herzen Amsterdams, direkt hinter der Nieuwe Kerk.

Tja, wer hier nicht findet was er sucht, hm, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Es nervt die Verkäufer nicht, wenn Du ein paar Stunden Musik hörst, es nervt auch nicht, wenn Du Aufnahmen vergleichen willst und CDs anschleppst: Hiervon bitte mal Track 3 und auf dem Player daneben Track 9 von der CD. Es nervt auch nicht, wenn Du zwischendurch Essen gehst, aber bring danach Kaffee für den Verkäufer mit.

Vitalotel Roonhof - Bad Salzuflen

Roonstr. 9-13, 32105 Bad Salzuflen

11.02.2010

A 4 star hotel in the heart of Bad Salzuflen, located directly in the pedestrian zone at the entrance to the spa park. A very quiet hotel with an adjoining apartment house. "Movement - water - heat - beauty and relaxation" are the six elements that are offered at the Wellness Center as a source of relaxation in a feel-good offer. Applications with massages, Ayurvedic massage, relaxation baths, Thalasso baths and beauty treatments are additionally offered. A physical therapy center with classic massage, physiotherapy, exercise pool, ultrasound- and electric therapy, and a complete spa is also incorporated.

Schreinerei Baar - München

Josef-Kistler-Straße 12, 82110 München

04.11.2009

Tja, eigentlich ist er ja in Germering, aber 99,99% derKunden suchen ihn in München.

Also sollte erauch hier gefunden werden, der Artikel steht dann aber hier:

http://www.qype.com/place/245888

Jürgen Michaelsen - Aschheim

Erdinger Str. 11, 85609 Aschheim

04.05.2007 (aggiornata il 22.09.2009)

Im Laufe der Zeit haben wir so einige Versicherungsvertreter kennengelernt und auch gerne wieder gehen sehen. Anders bei Jürgen Michaelsen. Wegen eines Ortswechsels war er für eine unserer Versicherungen zuständig, bis auf die KV haben wir mittlerweile alle Versicherungen bei ihm.

Herr Michaelsen ist stets für ein Beratungsgespräch bereit, hat gute Ideen für die Zusammenlegung von Versicherungen, ist flexibel bei der Preisgestaltung und sollte es mal zu einem Schaden kommen (bei uns bereits drei Mal) wird dieser direkt über ihn geregelt.

Ich kann nur zufrieden über ihn berichten - und ich bekomme keine Prozente.

Das Angebot umfasst die Altersvorsorge/bAV, Lebensversicherung, Rentenversicherung, Berufsunfähigkeit, Sterbegeld, Krankenversicherung, KFZ, Unfall, Haftpflicht, Hausrat, Glas, Wohngebäude, Rechtsschutz, Geldanlage und Immobilienfinanzierung.

René Fischer Hmm... die Webseite funktioniert nicht und aus dem Beitrag ist leider auch nicht ersichtlich ob Herr Michaelsen unabhängig berät oder nur Versicherungen von bestimmten Anbietern makelt.

Delikatessbar - Schwanthalerhöhe

Gollierstrasse 19, 80339 München

12.10.2007 (aggiornata il 07.09.2009)

UPDATE 24.06.09
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Dieses Lokal ist geschlossen.
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Nun, ich kann die Meinung meiner Vorschreiber nicht teilen.

Die Delikatessbar in Sendling ist ein kleines Bistro mit einer Bartheke für acht Gäste, weiterhin gibt es zwei Dreiergruppen von zusammengestellten Mikro-Bistrotischchen..

Auf allen freien Tischen standen kleine “Reserviert”-Kärtchen, wir wollten schon wieder umdrehen, doch um das zu verhindern entfernte die Chefin beherzt eins der Schilder und wies uns so einen Platz zu. Das war – um mal etwas vorwegzunehmen – die einzige schnelle Reaktion dieses Abends.

OK, das Tischproblem war gelöst, nun das Stuhlproblem: Quäle ich mein Alabastergesäß auf einen Stuhl mit der Größe eines zu heiß gewaschenen Suppentellers oder weise ich ihm die 2m breite Marmorbank zu? Bank, Bank, Bank, murmelte mein Großhirn, aber schnell wurde mir diese Entscheidung von der besten Ehefrau aller aus den Händen genommen: Ich habe Rücken! murmelnd setzte sie sich auf den Marmor. Mein trotzig aber mit leiser Stimme gemurmeltes: Aber ich habe Gesäß! überhörte sie geflissentlich. Also Stuhl, notfalls kann man sich ja einen zweiten holen :-(

Die Speisekarte sah recht nett aus, italienische, französische und spanische Vorspeisen, wenige ausgewählte Fleisch-, Fisch- und Nudelgerichte. Meine Vorliebe sind gemischte Vorspeisen, da gab es den normalen und den Deluxe-Teller für 10,70 €, Luxus-Körper brauchen natürlich Luxus-Teller, dazu ein alkoholfreies Bier. Die Dame auf der Marmorbank wählte Tagliatelle mit Steinpilzen, dazu ein Dunkles. Alkoholfreies haben wir keins mehr, aber ein leichtes. Nein, dann bitte Wasser. Danke.

Es war ein kompliziertes Wasser, dauerte es doch zehn Minuten den Schraubverschluss abzudrehen, und wir waren allein im Lokal, bei zwei von den reservierten Tischen war das Haltbarkeitsdatum der Reservierung längst überschritten. Aber dann kamen Bier und Wasser.

Hätte das nicht der hinter dem Tresen am Laptop sitzende Chef oder Kellner erledigen können? Dann wären Tagliatelle und Vorspeisenteller schneller da.

Die auf dem Marmor sitzende Dame meldete sich: Ich habe immer noch Rücken! Selbstlos wie ich bin bat ich den Stuhl an: Ich sitze hier ganz gut. Also Tausch, ich kriege die Marmorbank im Schaufenster, ganze zwei Meter, wegen Deluxe und so. Dummer Tausch übrigens, die war heiß, und ich hatte dann die Hitze.

Nach weiteren zehn Minuten kam der Vorspeisenteller, und pünktlich zu meiner letzen Olive die Tagliatelle, wobei wir doch eigentlich zusammen Essen wollten. Mittlerweile hatten alle “Reserviert”-Kärtchen ihr MHD überschritten, ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Zudem waren die Wein- und Pasta-Regale völlig verstaubt, wer selbst einen Laden hat achtet auf so was,

Ich bin also nicht begeistert, die Flasche Wein haben wir dann lieber daheim getrunken.

Spiro Apostolos Hi, irgedenwas stimmt mit Deinem Kommentar nicht, allein die Beschreibung und auch die Speisekarte hört sich ganz anderes an.
Dort gibt es gar keine BAR??mit acht Plätzen, auch keine Microbistrotische, habe nachgezählt vorne 3 Stehtische, dann Theke dann 3 kleine Tische dann 2 große Tische und dann eine Launch - ich habe es mir noch mal angesehen, weil ich mir schon unsicher war - aber an Deiner Beschreibung ist was falsch - abgesehen, von der Speisekarte auch hier wollte ich sehen, ob Du wirklich dort warst. Weiß allerdings dass ein Pächterwechsel stattgefunden hat, aber schon im letzten Jahr dass würde aber bedeuten Du warst evtl. im letzten Jahr dort - würde aber auch bedeuten, Du bleibst nicht ganz bei der Wahrheit - bitte um Antwort.

Andreas Gradert Hier die Antwort:

Ein Blick auf die Website wirkt da Wunder, siehe unter http://www.delikatessbar.de.

Das Bild oben rechts zeigt die von mir beschriebene Bar:

Und die Stühle findet man hier:


Die Speisekarte stimmte auch nicht? Ich muss gestehen, das freut mich, war doch die Tageskarte unter dem Link auf der Website ganze 14 Monate alt, und sie wurde auch nie gewechselt. Das muß übrigens dem Besitzer auch aufgefallen sein, nun ist sie gelöscht, den Link hat man allerdings vergessen zu löschen.

Und ich habe nirgendwo geschrieben, wann ich dort gewesen bin. Wie kommst Du also zu Deiner unverschämten Behauptung?

Die Schule am Berg - Kalchkendlalm - Rauris

Fröstlbergweg 44, 5661 Rauris

17.08.2009

Am Wochenende waren wir auf der Kalchkendlalm im Raurisertal, das liegt im österreichischen Bundesland Salzburg, es ist ein Seitental zum Salzachtal. Als Teil des Nationalparks Hohe Tauern und des Bezirks Zell am See zieht sich das Raurisertal mit den Ortschaften Rauris, Wörth und Bucheben fast 30 km zurück bis nach Kolm Saigurn am Fuße des Hohen Sonnblicks.

Etwas außerhalb von Wörth befindet sich an der östlichen Talseite der Fröstlberg. Zu Fuß von der Postbushaltestelle Fröstlbergweg sind es ca. 40 Fußweg, mit dem Auto ca. 10 Minuten bis zur Kalchkendlalm. Diese liegt am Ende des sich in Serpentinen hinauf schlängelnden Bergwegs.

Die Gebäude liegen inmitten grüner Weiden. Von der Alm aus ergibt sich ein atemberaubendes Panorama zu beiden Seiten des Tals: Ritterkopf, Schareck, schneebedeckte Gipfel, miniaturartige Gebäude im Tal, dichte Wälder, schroffe Felsen und seichte Hügel am Hang sind von hier aus sichtbar.

Wir habe dort oben gerastet, eine Käseplatte und Kuchen gegessen und einen wunderschönen Tag gehabt.

Zur Geschichte der Alm sagt die Website Folgendes:

Bis vor siebzig Jahren lebte auf der heutigen Kalchkendlalm eine vierzehnköpfige Familie in weitgehender Selbstversorgung. Die Bäuerin starb bei der Geburt ihres dreizehnten Kindes und der Hof ging 1957 in den Besitz der Familie Huber über. Seit jenem Jahr wird das Anwesen als Alm bewirtschaftet, so dass im Sommer die Kühe auf den umliegenden Weiden grasen und jeden zweiten Tag die Milch ins Tal gefahren wird.

Die Vielfalt der Äcker und Getreidefelder für die Selbstversorgung von damals sind längst dem regionalen Monopol der Gründlandwirtschaft gewichen, doch eintönig geht es auf der Kalchkendlalm nicht zu.

Denn seit 1996 hat Roswitha Huber die alten Gebäude der Kalchkendlalm wieder neu belebt: Mit dem Verein "Schule am Berg", ihren Brotbackkursen, Seminaren, Lesungen, Festen und Symposien heißt sie fast täglich Gäste aus aller Welt bei sich willkommen.

Daneben wird die Einrichtung im Sommer wie im Winter als Seminarort von Künstlern und anderen Interessentengruppen genutzt.

Die Kalchkendlalm beherbergt die Schule am Berg. Der Verein Schule am Berg will die bäuerliche Kultur lebendig erhalten und erfahrbar machen. Die verschiedenen Angebote richten sich nicht nur an die Urlaubsgäste des Rauriser Tals.

Während der Schulzeit kommen Schulklassen auf die Alm, um mit eigenen Sinnen zu erfahren, was alles nötig ist, bis ein Butterbrot auf dem Tisch liegt. In den Schulferien steht "Ich mache mir ein Butterbrot" jeden Dienstag und Donnerstag für alle Interessierten egal welchen Alters auf dem Programm.

Gemeinsam mit der Pädagogischen Akademie in Salzburg werden Fortbildungsveranstaltungen für Lehrerinnen und Lehrer angeboten.

Einen besonderen Schwerpunkt der Arbeit auf der Alm bilden Schreibwerkstätten mit SchriftstellerInnen für Bäuerinnen, Frauen und Jugendliche. Beispielsweise konnten in den letzten Jahren Renate Welsh, Catarina Carsten, Klaus Voppel, Elisabeth Reichardt und Marica Bodrožic begrüßt werden..

2004 fand ein zweitägiges Symposium zum Thema "Milch ist mehr" statt. Im September 2009 wird das 1. Internationale Treffen der Holzofenbrotbäcker in Rauris stattfinden. Brotbackende Männer und Frauen, Profis wie Autodidakten, werden sich zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch treffen. Am 4.9. wird gemeinsam gebacken, am 5.9. gibt es ein Symposion mit interessanten Vorträgen und am 6.9. den größten Brotmarkt, den es jemals in Österreich gegeben haben wird.

Lernen bedeutet voneinander lernen. Darum finden hier immer wieder internationale Begegnungen statt. Im Oktober 2006 waren Bäuerinnen aus Burkina Faso und Ghana im Rahmen einer Begegnungsreise auf Besuch. Bei ihnen waren im Frühjahr 2006 bereits Bäuerinnen aus Österreich zu Gast.

Programmangebot: Ich mache mir ein Butterbrot (mit Roswitha Huber)
Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung in die Geschichte der Kalchkendlalm, wird der im freien stehende Holzofen angeheizt.

Wie mache ich richtig Feuer? Welches Holz brennt? Brennwert? Wie riecht Holz? Welche Bäume/Holzarten seht ihr? Was ist das Besondere am Holzofenbrot?

Drinnen bereiten wir gemeinsam den Brotteig aus zwei verschiedenen Vollkornmehlen, Germ, Sauerteig, Wasser und Salz. Die Schüler verkosten Getreidekörner und mahlen im Mörser bzw. mit einer elektrischen Mühle Roggen und Weizen. Der Teig wird mit großen „Kochschaufeln“ von den Schülern durchgearbeitet, anschließend rastet er.

Wie und wo wächst Getreide? Getreidearten? Welche Teige, Brotsorten, Brotgewürze gibt es? Wie schmecken sie? Wie kann ich zu Hause ein sehr einfaches, gutes Brot herstellen? Worin unterscheidet sich industrielle Produktion von handwerklicher? Was ist „BIO Getreide“?

Während unser Brotteig in der warmen Stube rastet und aufgeht, beschäftigen wir uns weiter mit der Milch. Wir schöpfen aus einer weiten Schüssel den Rahm ab (muss am Vortag aufgestellt werden), verkosten den Rahm und verschiedene andere Milchprodukte, geben ihn in große Schraubgläser und schütteln ihn zu Süßrahmbutter. Jeder Schüler formt ein Stück Butter mit einer kleinen „Buttermodel“.

Wie komme ich zur Milch? Welche Tiere geben Milch? Wie lange ist sie haltbar? Was passiert mit der Milch in der Molkerei? Was kann ich aus Milch machen? Wo liegt der Unterschied zwischen Rohmilch und „Packerlmilch“? Was ist „BIO Milch“? Pasteurisation? Homogenisierung? Worin unterscheidet sich unsere frisch gemachte Butter von den vielen im Supermarkt angebotenen Marken?

Gemeinsames Mittagessen

Der aufgegangene Brotteig wird in Stücke geteilt. Jeder Schüler erhält einen Teig, formt, würzt und verziert seinen eigenen Laib Brot. Die Glut wird aus dem Ofen geräumt, der Ofen ausgewischt und nach einer kurzen Rast „schießen“ wir die Brote in den Ofen ein.

Wie bekommt mein Brot eine schöne Form/Farbe? Woran merke ich, dass es fertig ist? Wie heiß ist der Ofen? Wie reguliere ich die Temperatur? Was passiert im Ofen mit meinem Brot? Wofür kann ich diesen Ofen sonst noch verwenden? Wo kann ich Brot backen?

Während das Brot im Ofen gebacken wird, gibt es die Möglichkeit einer Spielpause oder je nach Alter, Interesse und Aufnahmefähigkeit der Schüler können Filmsequenzen gezeigt und diskutiert werden aus „Septemberweizen“, „We feed the world“, „Das Walliser Roggenbrot“, „Supersize me“

Weitere Themenschwerpunkte:

Kräuter – verwandeln und verzaubern:
Kräuterwanderung, Herstellung von Tee, Almdudler, Brotaufstrich, Löwenzahnhonig

Faszination Milch:
Milchproduktion, verschiedene Milchprodukte, was ist Vollmilch, Magermilch, Haltbarmilch, pasteurisieren, homogenisieren und zentrifugieren; der Weg von der Milch zur Butter, Herstellung von Frischkäse, jedes Kind kann versuchen, eine Kuh zu melken
„Schnitzel wachsen nicht auf Bäumen“ - Fleischproduktion und Tierhaltung

Bei allen Themen werden die Geschichte der Landwirtschaft und der damit verbundene veränderte Wert unserer Lebensmittel behandelt, sowie der Unterschied zwischen biologisch und konventionell hergestelltem Produkt.

Es gibt auch für Schulklassen die Möglichkeit, auf der Alm zu übernachten. Dafür stehen einfach ausgestattete Gemeinschaftsschlafräume zur Verfügung. Dabei legen wir großen Wert darauf, dass die Kinder selber die Verantwortung für ihr Essen übernehmen, indem sie bei jedem Schritt dabei sind und mithelfen (kochen, Tisch decken, aufräumen) und ganz bewusst auf Süßigkeiten und andere Naschereien verzichten.

Lehrerstimmen:

Es war super wie immer. Wir haben, wie jedes Mal, Brot gebacken, Butter geschüttelt, Milch gemolken und hervorragend gejausnet und viel über Landwirtschaft erfahren.

Roswitha Huber zeigt den Kindern in unglaublich lebendiger Weise den Vorgang des Brotbackens von Anfang an. Jeder Arbeitsschritt wird genau erklärt und bringt den Schülern die natürliche Erzeugung dieses wertvollen Lebensmittels nahe. Zwischendurch gibt es eine köstliche Almjause bestehend aus verschiedenen Broten, Butter und einem schmackhaften Käse. Darüber hinaus zeigt Roswitha sehr eindrucksvoll die Erzeugung von Butter. Wir – Schüler, Eltern und Lehrer – sind von dem Tag auf der Kalchkendlalm sehr beeindruckt und sagen Danke.

Besonders hervorheben möchten wir das Einfühlungsvermögen von Frau Huber und ihre Gabe alle Schüler für die Tätigkeiten auf der Alm zu motivieren!

Brotbacken – die Vermittlung der Lerninhalte erfolgte sehr anschaulich, den Schülern wurde der Unterschied und Wert zwischen bzw. von selbst hergestelltem und industriell gefertigtem Brot klar vermittelt. Selbsttätigkeit und Verständnis in einem komplexeren Zusammenhang standen im Vordergrund. Das Gestalten des eigenen Brotes, das Erlebnis, das eigene Brot aus dem Backofen zu holen, war für die Schülerinnen und Schüler besonders beeindruckend.

Herstellen von Frischkäse und Kochen des Mittagessens – die Schülerinnen und Schüler kochten gemeinsam mit viel Freude, lernen ihren Hausverstand zu benutzen, bekommen sehr wertvolle Information zur Herstellung von Käse (im Gespräch mit den Schülern erarbeitet Frau Huber das Thema), viel Selbsttätigkeit, Verständnis und Freude am eigenen Tun stehen dabei im Vordergrund.

Gradert KG · Espresso - Schwabing

Haimhauserstraße 3a, Münchner Freiheit, 80802 München

01.10.2008 (aggiornata il 09.06.2009)

Seit dem 1. November 2008 sind wir im Herzen Schwabings zu finden, direkt neben der Münchner Freiheit, 50m vom U-Bahnhof Münchner Freiheit entfernt.


Der Laden ist schnell und barrierefrei erreichbar mit der den Bussen 53, 54, 123, 140, 141, 144, N40, N41 und N42, sowie den U-Bahnen U3 sowie U6. Und wenn sie im Dezember 2009 fertig ist auch mit der Tram 23.


In unmittelbarer Nähe sind der Englische Garten (500m) und die Leopoldstraße (100m).


Frau Google ist freundlicherweise mit dem Google-Mobil noch vorher durch die Straße gefahren, so dass man sich die Lage ganz gut vorstellen kann.



Immer wieder taucht die Frage auf, was wir eigentlich so machen.


Lecker Caffè kochen wissen ja noch die meisten (wie das mit dem Espresso im einzelnen geht, steht im Artikel von concrema, siehe hier)


Doch was tun wir darüber hinaus?


Zum einen verkaufen wir Espressomaschinen (die mit dem Siebträger und der Mühle), von der günstigen 500 Euro Maschine bis hinauf zum chromblitzenden 18.000 Euro Wunderwerk.




Das notwendige Zubehör dazu führen wir natürlich auch:


Mühlen und natürlich Abschlagboxen, Abschlagmatten, Baristakits, Grundplatten, Löffel, Milchkännchen, Siebe & Siebträger, Tamper, Sudschubladen, Tamperablagen, Tassen und Thermometer, dazu die evtl. notwendigen Ersatzteile.


Aber wir haben auch die Software, nämlich mehr als 100 verschiedene Espressi aus den italienischen Regionen.


Im Laufe der Zeit werden wir das Sortiment auf Caffè aus allen 20 italienischen Regionen erweitern.


Wenn jemand noch tiefer in die Materie einsteigen will, bitte, das geht natürlich auch.


Wir bieten sowohl Kurse zur Geschmacksbildung, die sogenannten Cupping-Kurse, als auch 5 unterschiedliche technische und künstlerische Kurse an:


# Espresso - von der Pflanze bis zur Tüte
# Einstellung von Maschine und Mühle
# Getränkezubereitung (Espresso, Cappuccino, etc.)
# Latte-Art I (Milchschaumzeichnen)
# Latte-Art II (Zeichnen)


Ebenso haben wir eine Werkstatt angegliedert und reparieren möglichst im Eilservice Maschinen für die Gastronomie und daheim.



Sie sind herzlich auf einen Espresso eingeladen.

burkey Komme bald mal vorbei!

renio Die Einladung zum Espresso nehmen wir gerne an, denn ein hervorragender Espresso ist was Ultrafeines!

Café Würfel Zucker - Salzburg

Getreidegasse 36, Innenhof Sternbräugasthof, 5020 Salzburg

17.03.2009

Eine interessante Kombination bieten die beiden Inhaber dieses Cafès, Andrea und Christoph Würfel.

Andrea ist gelernte Kunsttischlerin und beweist ihr Können anhand der wirklich sehr geschmackvollen Ausstattung des Lokals.

Christoph ist Gewinner des Jungunternehmer-Coachings der Wirtschaftskammer Salzburg mit einer neunjährigen Erfahrung in der Systemgastronomie, die letzten Jahre in Führungsfunktion.

Vor drei Jahren wurde das Würfelzucker eröffnet, nachdem eine umfangreiche Restaurierung des fast 260 Jahre alten Lokal stattgefunden hatte.

Was ist also das besondere an diesem Cafe? Ich lasse Christoph dazu sprechen:

1. Der Name und das Logo sind allgemein verständlich, einprägsam und mit dem Familiennamen des Café-Betreibers identisch. Man könnte auch sagen: Christoph ist der Würfel und Andrea sein “Zuckerl”.

2. Das Café ist unternehmergeführt, also ohne Angestellte und ermöglicht den unmittelbaren Gästekontakt.

3. Die Erfolgsgrundlage ist eine vernünftige, schlüssige Geschäftsidee, Marketingkonzeption und -strategie.

4. Das Café Würfel-Zucker verfolgt eine Nischenpolitik in der Salzburger Café-Landschaft, d.h. nicht Masse ist Klasse, sondern der Unterschied liegt im unternehmerischen Engagement, einem gleichbleibend hohen Qualitätsstandard im Kaffee- und Tee­sorti­ment und bei den hausgemachten Mehlspeisen mit Schwerpunkt Strudel und sonstigen Spezialitäten der Saison, dies in einem vernünftigen Preis-/ Leistungs­verhältnis, was auch das übrige Ess- und Trinksortiment betrifft.

5. Das Café Würfel-Zucker ist ein Nichtraucher-Café.

6. Das denkmalgeschützte Gewölbe mit 256-jähriger Tradition, bewirkt Unvergleichbarkeit, Gemütlichkeit und Wohlgefühl in einem ganz besonderen
Ambiente zum Entspannen und grenzenlosen Genießen.

7. Das Leitmotiv von Andrea und Christoph heißt: be different or die - auf Deutsch: sei anders, sonst gehst du unter. Diesen Unterschied zu den anderen Cafés werden sie sehr rasch bemerken und spüren.

Wenn ich einmal das Marketing herausnehme begründet sich mein durchaus positives Urteil wie folgt:

Für Salzburgs Innenstadt ist es ungewöhnlich, kein reines Touristenlokal zu betreiben in dem es die Mozartkugeln in Variante zweitausendvier gibt.

Ebenso ungewöhnlich ist es, dass das Café Würfel-Zucker ein Nichtraucherlokal ist.

Auch ist es schön, immer den gleichen Kellner zu haben - den Chef oder die Chefin nämlich.

Die Speisekarte besteht aus wenigen Speisen, die aber alle gut waren - bis auf die Vanillesauce, die schmeckte nach Tüte.

Ich komme wieder :-)

Meidlinger12 Finde ich toll wenn sich zwei treffen und ihr beider Handwerk in einen Betrieb erfolgreich einbringen können.

SCHÄFER - Schwabing-West

Isabellastrasse 47, Schwabing, 80796 München

11.12.2008

Zur 19. Qype-City-Nacht in München trafen wir uns im Schäfer, das jetzt seit einem halben Jahr geöffnet hat.

Das Ambiente des kleinen Restaurants ist sehr angenehm, es ist sehr sauber und die Bedienung sehr freundlich. Im Hintergrund läuft Jazz-Musik, das kommt mir sehr entgegen, die wurde im Verlauf des Abends auch von “etwas zu laut” auf “sehr angenehm” heruntergedreht.

Bruno und ich kamen etwas zu spät, in der Zwischenzeit hatten die anderen schon bestellt, wir mussten uns dann leider mehrfach (20min lang) bemerkbar machen um unsere Bestellungen für Getränke und Speisen loswerden zu können.

Der Blick in die Speisekarte zeigte einen ambitionierten Koch, sehr wenige Gerichte, mit teilweise geänderten Zutaten, hier wird also auf Frische Wert gelegt.

Ein Risotto mit Pilzen, ein Ravioli mit zwei unterschiedlichen Füllungen, eine Fischsuppe, eine Leberwurst mit Mangold und einmal Steak waren auf der Speisekarte, das Ganze zu zivilen Preisen für Schwabing.

Leberwurst mit Mangold und Selleriepüree wurde meine Wahl, und auch hier musste ich die freundliche Bedienung fragen, ob man mich denn vielleicht vergessen habe - es hat tatsächlich 70 Minuten gedauert, bis ich meine inzwischen wohl beleidigte Leberwurst bekam.

In der Zwischenzeit spielten sich kleine Dramen ab:

1. Carmen und Peter bestellten sich eine Flasche Rotwein, Peter degustierte und der Wein war viel zu kalt. Leider sei der Tresen so kalt, da könne man nichts machen, sie würden schon durchheizen - aber man könne ja die Flasche in warmen Wasser wärmen. Was die beiden wärmstens ablehnten, Carmen entschied sich für einen offenen Wein und die Handwärmmethode, Peter dann für ein Bier - das muss ja kalt sein.

2. Die beiden Steakesser kamen bei uns leider nicht in den Genuss von Steakmessern, so dass der Säbeltanz auf dem Teller schon fast lustig anzusehen war - erst später entdeckten wir, dass es an den Nachbartischen welche gab.

3. Die zweierlei Ravioli hatten es in sich, aber gewaltig. Die beiden Raviolibesteller gaben gern den noch Hungernden etwas ab - mit dem Kommentar: Sag mal, schmeckt das nicht chemisch? Und richtig, die Füllung der Ravioli schmeckt sehr stark nach Terpentin. Der hinzu gerufene Kellner brachte das Essen in die Küche zurück und bot nach Rücksprache mit dem Wirt eine neue Portion der zweiten Sorte an, was beide akzeptierten - die waren mit Birnenfüllung und schmeckten. Es sei wohl eine Packung nicht in Ordnung gewesen - aha, also nicht selbstgemacht sondern Convenience.

Nun kam auch endlich unser Essen, wie gesagt, nach 70 Minuten und einer energischen Intervention.

Das Risotto meines Nachbarn war mit Langkornreis gemacht, war also ein Pilzreis, sehr enttäuschend.

Bleibt also noch meine Leberwurst mit Selleriepüree. Das Püree war gut gemacht, noch mit kleinen Stückchen drin, aber leider schon kalt und mit nur wenig Geschmack. Die Leberwurst war leider auf der Unterseite schon etwas dunkelbraun (oder hellschwarz?) und auch nicht mehr heiß.

Schade. Eigentlich ein tolles Lokal mit einem ambitionierten Anspruch: der Koch Thorsten hat im Gandl gearbeitet und im Hunsinger gelernt, Samstags gibt es einen Showbarkeeper, Branjo, Nummer acht der Global Challenge der Barkeeper Deutschlands, und der Besitzer Hugo Schäfer ist nach zwölf Jahren Café Schauburg ja nun auch kein Anfänger in der Gastronomie.

Woran hat es also gelegen?

agentberlin Na, das ging ja wohl nach hinten los.

ottogang Ich hoffe nur, du bist nicht unbedingt hungrig gewesen. Bei der Wartezeit von 70 min hätte ich sicherlich die contenance verloren.

kitchenette - Sendling

Plinganserstr. 38, (Harras), 81369 München

19.11.2008

Kleines aber feines Cafè am Harras, mit einer ausgezeichneten Auswahl von Kuchen.

Im Ausschank gibt es den Caffè Borbone, ein Espresso aus Neapel.

Die kitchenette hat eine sehr angenehme Atmosphäre und lädt zum Sitzenbleiben ein - wenn man denn noch einen Platz bekommt, denn es ist hier recht klein - aber fein.

Ausgezeichnet ist das Frühstück, sowohl die Zusammenstellungen als auch die Möglichkeit, a la carte zu Frühstücken.

Ein Besuch lohnt sich hier.

Ypsiloneule Mensch, Andreas, wenn Du schon in meiner Ecke Kaffeetrinken bist, hättest Du ja auch die unwesentlichen vier Stockwerke zu mir hochkommen können. :-)

Schöne Grüße vom Ypsilanti

Kaellepot Du wohnst im gleichen Gebäude ?
Gut zu wissen, falls mal wieder kein Platz mehr frei ist und Sohnemann dringendst muss… ;-)