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Sono Mataina di Berlino. Sono Qyper dal 15.03.2010

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Il profilo di Mataina

Chookdee Thai Restaurant - Wiesbaden

Spiegelgasse 3, 65183 Wiesbaden

06.10.2011

Sehr nette Bedienung und durchschnittlich leckeres Essen zu leicht überdurchschnittlichen Preisen. Superscharfer Papaya-Salat und mäßig scharfe Hauptgerichte, dazu ein erfrischender Thai-Minztee… nicht das Schlechteste.

Transit - Friedrichshain

Sonntagstraße 28, 10245 Berlin

18.09.2011

Mittelmaß. Nett Idee, die Wahlzettel. Versprechen viel, aber gehalten wird nur ein gesundes Mittelmaß – was auch ok ist. Keine neuerlichen Geschmackserlebnisse o.ä. Die Bedienung war etwas nachlässig – wir saßen sehr, sehr lange auf dem Trockenen…

Ein erneuter Besuch wird für uns nicht in Frage kommen, v.a. nicht anbetracht der umliegenden anderen Lokalitäten.

Lemongrass - Mitte

Anklamer Straße 38, in der WeiberWirtschaft, 10115 Berlin

31.05.2010 (aggiornata il 12.07.2011)

Update vom 12.6.2011:
Waren mal wieder hier... es war nicht sonderlich viel los, Durschnitt für einen Sonntag Abend. Dennoch mussten wir sehr, sehr lange warten, bis wir unsere Bestellung aufgegen konnten. Nachdem danach nach einer weiteren sehr, sehr, sehr langen Wartezeit nicht mal die Getränke gebracht worden sind, haben wir das Lokal verlassen.
Auch nebenan musste meinte ein Gast zur Bedienung, er hätte dann doch schon mal gerne sein Getränk. Ein weiteres Päarchen hat auch nach der ergebnislosen Wartezeit das Weite gesucht.

Sehr schade.

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Kleines vietnamnesisches Restaurant mit täglich wechselndem Mittagsmenü (aber prinzipiell immer Fisch/Fleisch/Tofu mit Gemüse) und einer Karte, auf der jeder was finden dürfte (Currys, Nudelsuppen, Reisbandnudeln, Frittiertes, Sushi, Salate, Smoothies usw.).

Die (ausschließlich weibliche) Bedienung ist immer recht nett und bemüht, auch wenn manchmal Sprachprobleme auftauchen. Aber das nehme ich gerne in Kauf, solange ich authentisches Essen erhalte! Die Hauptgerichte werden von relativ viel Reis begleitet, das Gemüse ist knackig und das Fleisch meist recht zart. Dann und wann wird etwas zurückhaltend gewürzt - bestellt man beim nächsten Mal "scharf", ist es fast unerträglich scharf.
Mein Favorit sind die Frühlingsrollen in Reispapier: knackiges Gemüse, aromatisches Zitronengras und dazu 2 Saucen. 2 Stück als Vorspeise für 4,50 Euro kann sich sehen lassen.
Allgemein gesagt sind die Gerichte "Standard".

Das Lemongrass ist etwas spartanisch und kühl (Fliesen-Boden) eingerichtet. Draußen kann man da schon bequemer auf Holz-Mobiliar sitzen, allerdings hat man hier direkt die Anklamer-Str. vor der Nase. Diese ist zwar nicht allzu stark befahren, dennoch... mich würde es auf Dauer stören.

Es ist auch möglich zu bestellen, allerdings nur per Telefon (Sprachprobleme können hier dann verstärkt werden). Ich würde mir wünschen, dass man die Tageskarte online sehen könnte (die Menü-Karte ist hier in Qype verfügbar!) und evtl. auch online bestellen könnte!

Miia Vielen Dank fuer die Bewertung! Wir arbeiten daran, die Mittagsangebote auch online bereitzustellen! Bis zum naechsten Mal, das Lemongrass Team!

Aapka - indisches Restaurant Berlin - Mitte

Kastanienallee 50, 10119 Berlin Mitte Berlin

24.05.2010 (aggiornata il 12.07.2011)

Hat mit authentischem indischem Essen sehr wenig zu tun. Der Mango-Lassi ist eher ein Smoothie mit viel Sahne und Zucker. Vor den bestellten Gerichten wurden zwar zwei kleine Soßen (jedoch nicht die obligatorische Pudina-Soße), aber kein Naan-Brot! Das einzig "Exotische" Vorspeisensalat ist die Herkunft der Dose, aus der die "exotischen" Früchte stammen. Die Hauptgerichte sind volumentechnisch ausreichend, allerdings so gut wie gar nicht gewürzt, typische indische Geschmacksnuancen sucht man vergebens.
Vom kulinarischen abgesehen, bietet auch die Örtlichkeit wenig Ambitionen, den Gast sich ein bisschen wie in Indien fühlen zu lassen. Keine indische Musik, keine indischen Bilder/Dekomaterialien, Standard-Möbel, Kerzen von Ikea.
Das Restaurant befindet sich direkt an der Straße. Entsprechend ist der Lärmpegel und die Aussicht.
Die Tatsache, dass es hier auch noch Happy-Hour-Cocktails gibt, zieht zu gewisser Stunde auch gern mal etwas jüngere Gäste an, die sich dann am Nebentisch lautstark die Kante geben.

Fazit: keinen weiteren Besuch wert.

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UPDATE vom 13.06.2011:
Gestern hatte uns es Dank überfüllter/geschlossener Lokalitäten dann doch wieder ins Aapka verschlagen. Soll ja gerne noch eine Chance bekommen.

Leider hat sich nicht viel geändert: es gab kein "amuse gueule" mit Brot und den typischen Soßen. Die Hauptgerichte waren "technisch" einwandfrei: ausreichend, heiß, ganz ok. Aber ganz ok reicht eben nicht. Schärfe war so gut wie nicht verhanden und jede indische Gewürzmischung aus Kaiser's würde den Gerichten mehr Pfiff verleihen. Aber... man wird satt - mit einem Schulterzucken á la "Naja, es ist jetzt nicht schlecht, aber...". Danach gab' es noch einen Fingerhut voll alkoholisiertem Mango-Schnaps. Leider wurden wir nicht gefragt, ob wir das überhaupt möchte, sonst hätten wir ohne Alkohol gewünscht.

Die Bedienung war vor dem Bezahlvorgang ganz nett, das Ambiente an der Straße sitzen muss man mögen.

Fazit: Wenn unsere Standard-Lokale mal wieder zu haben, gehen wir evtl. wieder hier her. Aber es gibt in Berlin weitaus leckerererere und nettererer und v.a. authentischere Inder.

Indisches Restaurant Kabir - Charlottenburg

Carmerstr. 17, 10623 Berlin

23.08.2010 (aggiornata il 12.07.2011)

Gestern sind wir zufällig im Kabir gelandet. Die Umgebungssuche von Qype hatte uns dieses unauffällige, indische Restaurant in einer ebenso unauffälligen Seitenstraße empfohlen.

Ich bin ein großer Freund der indischen Küche! Sie muss heiß und scharf sein. Und das war sie auch...

Als wir in dem spartanisch eingerichtetem und unübersehbar von Gauloises gesponsorten Restaurant Platz genommen hatte, wurde uns alsbald das obligatorische Naan-Brot mit 3 verschiedenen Saucen (leider ohne Minzsauce) serviert. Als Vorspeise gab es eine leckere Spinatsuppe und eine (durchschnittliche) Hühnersuppe. Zur Hauptspeise wählte ich die obligatorischen Tandoori Scampi, die mit 13,50 auch das teuerste Gericht für eine Person waren. Der reservierte Kellner fragte auch, ob ich's gerne scharf hätte - hätte ich gerne! Es war dann teilweise auch leider etwas ZU scharf, aber nachdem ich die grünen Chillis entfernt und ab und zu vom cremigen Mango-Lassi genippt hatte, ging's und es war "europäisch scharf". Auch das andere Hauptgericht (Lamm) war überaus lecker.. zarteste Lammstückchen... wirklich gut!

Der Kellner fragte uns noch, ob wir gerne Linsenfladen hätten... hätten wir gerne. Allerdings dachte ich, dieses sei als kostenfreie Beilage analog dem Naan-Brot gedacht. War es nicht. 2 Fladen wurden mit knapp 3 Euro berechnet. Kurz vor der Rechnung gab es dann noch einen (auf unseren Wunsch hin alkoholfreien) Mango-Saft.

Alles in allem haben wir um die 45 Euro gezahlt, was für Berliner Verhältnisse sicherlich etwas mehr ist, allerdings zahle ich doch lieber etwas mehr und habe dafür authentisches indisches Essen.

Wenn mir mal wieder der Sinn nach indisch steht, steht das Kabir mit Sicherheit auf der Optionen-Liste!

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Update vom 10.07.2011
Essen wieder sehr lecker. Hatten zwar "scharf" bestellt, aber davon war weit und breit nix zu merken. Zudem mussten wir auf Grund von Gästen, die Gerichte bestellten, die nicht auf der Karte waren, sehr lange warten. 1h ca. Und das nach dem Sport mit ordentlichem Hunger... puh...

julbln Nicht scharf bei Kabir? Kann ich nicht nachvollziehen, letzte Mal hat mir Tito sogar eine Chilipaste zu meinem Gericht gemacht. Ansonsten einfach nach den netten grünen Chilis fragen, Sie müssen einen schlechten Tag erwischt haben.

Steakhouse Asador - Kreuzberg

Wilhelmstr. 22, Berlin Mitte/Kreuzberg, 10963 Berlin

27.04.2011 (aggiornata il 01.07.2011)

Auch wir sind Dank eines Groupon-Gutscheins im Asador gelandet. Dem Himmel sei Dank! Selten, wirklich seltenst habe ich so ein leckeres, auf den Punkt gegrilltes Steak gegessen, das mit einer ebenso schmackhaften Hummer-Sauce verfeinert wurde. Zugegeben, mein Freund bekam das Steak auf den Teller - mir hingegen war mehr nach Lachs, also bestellte ich mir selbigen. Dieser war leider: pfurztrocken. Ging gar nicht. Musste meinem Freund leider ein paar Löffelchen der Sauce klauen, sonst hätte ich den Lachs nicht hinunter bekommen.

Tomatensuppe gab es als Vorspeise, weil die Gulaschsuppe leider aus war. Mein Freund hatte gebratene Chorizo, was sehr gut, aber für eine Vorspeise viel zu viel war.

Insgesamt war der Service sehr aufmerksam und freundlich. Selten wurde ich von der Bedienung mit einem solchen Strahlen willkommen geheißen, als wir ankamen.

Wir kommen definitiv wieder, wenn wir in ruhigem Ambiente lecker essen wollen. Wenn wir allerdings einfach nur "zackig" ein Steak auf dem Teller und eine ordentliche Portion wollen, geht es weiterhin ins Maredo.

5 Sterne.. eigentlich... aber der 5te Stern schwimmt mit dem totgebratenen Lachs davon...

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Update vom 30.06.2011:

Waren gestern wieder im Asador und unsere Vorfreude wurde nicht enttäuscht. Naja - fast nicht. Leider gab es wieder keine Gulaschsuppe. Laut Kellner wird diese nicht stark nachgefragt und daher nur in der kalten Jahreszeit serviert. Schade.

Als Vorspeise gab es Chicken Nuggets mit etwas Dip und einem kleinen Salätchen. Ganz nett, nur das Fleisch fand ich etwas zu zäh und trocken.

Als Hauptspeise gab es 2 Filets, einmal mit cremiger Knofi-Sauce und Wedges und einmal mit fruchtiger Orangen-Cointreux-Sauce, Rosmarinkartoffeln und meditteranem Gemüse. Beide Steaks waren top gebraten - ohne wenn und aber. Die Wedges waren super-knusprig und überhaupt nicht fettig. Rosmarinkartoffeln und Gemüse waren: ok. Etwas ölig.

Alles in allem haben wir jeden Bissen genossen, sind satt geworden und freuen uns jetzt schon auf unseren nächsten "Spanien-Kurztrip".

Batavier Vorgemerkt für meinen nächsten Berlinbesuch!

Van Hoa - Prenzlauer Berg

Stargarder Straße 79, 10437 Berlin

15.06.2011

Kleiner Imbiss unweit der Schönhauser Arcaden. Dass man jedoch für 4,90 Euro jedoch kein 5*-Essen erhält, dürfte jedem klar sein. Das "Van Hoa" spart ganz klar daran, dass bspw. die Getränke (bspw. Coke) in der Flasche mit Strohhalm serviert wird. Oder dass bei den Gerichten definitiv die Sättigungsbeilage (bspw. neutral schmeckender Reis oder Nudeln). Genauso sollte man den Gedanken an große Stückchen Brokkoli, Zucchini usw. vergessen. Nichtsdestotrotz: lecker, macht satt, geht fix und ist DEFINITIV eine der besseren Speisemöglichkeiten in der Umgebung.

Sandstrand Ostseeperle - Glowe

Haupstraße 65, 18551 Glowe

07.06.2011

An 2 von 3 Abenden während unseres Rügen-Urlaubs waren wir in der Ostseeperle zu Abend essen. Wären wir nur am ersten Abend auch schon dort gewesen...

Rügen scheint trotz seiner vielen Fischlokale keine kulinarische Hochburg zu sein, aber die Ostseeperle entlockt einem in dem wunderschönem Ambiente dann doch ein "Mmmmh.. lecker!".

Draußen kann man sehr schön sitzen und einen Panoramablick auf die Ostsee genießen. Herrlich! Aber auch drinnen ist es gemütlich, bequem und nicht zu laut. Mit der "coolen" Lounge-Musik habe ich mich wie im Vapiano gefühlt, was sicherlich auch daran liegt, dass auch in der Ostseeperle die Pizzen und Teile der anderen Gerichte in einer einsehbaren "Show"-Küche zubereitet werden.

Doch nun zum Wichtigsten: das Essen!
An Tag 1 gab es die Fischplatte für 2 Personen für 33 Euro. Filets (bspw. Lachs, Dorsch) 2 Scampi-Spieße, Ratatouille, Rosmarinkartoffelhälften und eine sehr leckere Paprikasoße wurden nach einer doch recht langen Wartezeit von den immer sehr freundlichen Kellnern präsentiert. Die Fische waren durchweg wie sie sein sollten. Teils mit leckerer Kruste, teils mit Gräten und teils kurz vor'm Well-Done. Dennoch: lecker und sättigend!

An Tag 2 gab es eine Pizza Diavolina (scharf), deren Rand knusprig, der Rest etwas "teigig" war. Zudem haben wir Kotelettes vom Spanferkel mit Bärlauch-Pü und Ratatouille bestellt. Fleisch: top, Ratatouille: lecker, Pü: geschmacksarm.

Fazit: wer einen schönen Abend mit traumhafter Aussicht und leckerem Essen verbringen möchte, ist hier richtig. Man sollte nur nicht total verhungert auftauchen, da die Wartezeit schon mal etwas länger sein kann. Eventuell vorher reservieren.

Sonstiges: Nebenan ist gleich ein Spielpatz und die hauseigene "Eisdiele".

Gasthof "Zur alten Eiche" - Biesenthal

August-Bebel-Str. 5, 16359 Biesenthal

15.05.2011

Auch wir haben während einer Radtour Rast bei der "Zur alten Eiche" gemacht. Der Biergarten liegt zwar direkt an der Straße - zumindest ist der Gasthof so nicht zu verfehleb - aber der Verkehrslärm ist zu ertragen.

Als "Gruß aus der Küche" gab es zwei Aufbacksemmeln, sauer eingelegte Gürkchen und zwei Kugeln hausgemachtes Griebenschmalz. Geschmackssache, aber auf jeden Fall eine nette Kleinigkeit und sehr sympathisch.

Da wir nur kurz rasten wollten, gab es einmal einen kleinen Salat mit Feta, der hübsch angerichtet war. Leider waren nicht alle Bestandteile frisch (Paprika schon etwas schrumpelig), aber für den Preis (4-5 Euro) in Ordnung. Mein Freund hatte Ragout Fin, was mit etwas Kraut-/Möhrensalat und einer Scheibe Toast serviert wurde. Leider kam der Toast lange, lange vor dem Ragout Fin und war dann schon kalt.

Trotzdem wir nur zwei kleine Gerichte hatten, mussten wir über eine halbe Stunde warten. Schade :-(

Der Biergarten und das Restaurant haben sicherlich schon ein paar Jahre auf dem Buckel, aber man bemüht sich redlich. Auch die Hauptgerichte, die den anderen Gästen serviert wurden, sahen recht lecker aus, bspw. die Bauernroulade.

Fazit: Für einen Zwischenstopp in Ordnung - um schön essen zu gehen würde ich mir dann doch eine andere Lokalität suchen.

Cafe Grenzenlos - Mitte

Brunnenstrasse 47 47, 10115 Berlin

10.05.2011

Backwaren ok, aber der "Kaffee to go" geht gar nicht...