Autoren-Interessen-Kreis

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Treffpunkt junger (sprich: unerfahrener bzw. bisher unveröffentlichter) wie auch erfahrener Autoren und Autorinnen zwecks Gedanken- und Meinungs-Austausch mit Schwerpunkt-Themen: Prä-Astronautik, UFOlogie, Parapsychologie, Grenzwissenschaften im allgemeinen sowie Spiritualität und bodenständige Esoterik.

Die Welt ist anders als du zu wissen glaubst

discussione iniziata da Jenseitiger (25 Settembre 2007)


  • Jenseitiger

    Admin

    25 Settembre 2007

    Jahrzehnte langes hohes Ansehen am Lehrstuhl “seiner” Universität. Prof. Dr. S. (mehr soll zu seiner Person nicht gesagt sein) gilt auch heute noch als Kapazität auf dem Gebiet der Physik. Hat ihm allerdings seinerzeit herzlich wenig genützt, als er - eben durch die Physik - den Beweis einer nachtodlichen Existenz erbrachte. Statt Ruhm und Ehre gab’s lediglich Hohn und Spott und sozusagen Schutt und Asche über sein im Alter ergrautes Haupt. Ach ja: und auf seinen Lehrstuhl wollte ihn die Universitätsleitung auch nicht mehr sitzen sehen …
    Dabei hat uns allen doch schon zur Schulzeit x-mal eingetrichtert, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde geben würde, als sich unsere Schulweisheit erträumen ließe.
    Aber kommt dann tatsächlich mal jemand, um uns eben über diese Dinge etwas mehr zu sagen (tut ja sonst keiner!) - zack - isser weg vom Fenster.
    Oder erzähl der Pharmaindustrie mal was über Heilsteine und Farb- und Klangtherapie. Die lachen sich kaputt, tippen dabei höflich lächelnd (wir wollen ja nichts unterstellen, gelle) mit dem Finger gegen die Stirn und “übersehen” dabei geflissentlich, dass wegen dieser Kundigkeit der Dinge bereits Ende des ersten Jahrtausends, Anfang 11. Jhd. eine Kloster-Äbtissen namens Hildegard von Bingen zu allerhöchstem Ansehen kam. Der zu alledem auch noch “Göttliche Schauungen” und Visionen zuteil wurden …
    Heutige (ehrenhafte) Visionäre wagen sich mit ihren Schauungen vorsichtshalber mal nicht an die Öffentlichkeit - aus Angst davor, gleich in der “Klappse” zu landen.
    Ebenso wie die ganzen Schar “spinnerter Esoteriker” - die ham doch alle einen an der Ratsche! Stimmt doch, oder? Glauben an irgendwelchen Energien aus den ollen Pyramiden, oder schicken ihre Kinder zu den Delphinen - zwecks Heilung … Flipper im Ärztekittel mit ‘nem Stetoskop in der Flosse … also nee.
    Noch so ‘ne esoterische Stilrichtung: Meditation. Na ja, eigentlich immer noch besser als rumsitzen und Nixtun. Aber dabei dann womöglich auch noch stundenlanges “Ooummm-Gemurmel” von sich geben - ja, was bringt denn das?!
    Und statt ‘nem schön fettsaftigem Eisbein essen die doch tatsächlich tierfutterähnliches Trockenfutter: ayurvedische Kost, heißt es dann.
    Da sind die Amis aber beispielsweise anders drauf: können großenteils vor Fettleibigkeit schon nicht mehr gehen, erklären in Interviews mit fettverkniffenen Schweinsäuglein, wie prächtig es ihnen ginge. Das ist doch mal ‘ne gesunde Lebensauffassung, oder?
    Klar, gibt’s auch jenseits vom großen Teich so’n paar Abgedrehte. Schätze, die schmeissen sich alle das gleiche Zeug ein, denn nahezu alle von denen haben den gleichen Knick in der Antenne. Ja, echt - einer von denen (schimpft sich sogar eigenmündig “Prophet”) ... also, muss man dem Mann lassen, der hat’s echt drauf: der streckt für ein paar Minuten seine Hände in den Himmel und - zack - kommt ein UFO aus den Wolken angebrettert. Weiß der Geier, wie der Gag funktioniert, aber das hat sogar der Copperfield bislang noch nicht gebracht. Einzig, was dabei ja doch so’n bißchen stutzig macht, dieses “Hands up - UFO down” wurde auch schon paarmal videogefilmt (von Amateuren) z.T. sogar mit Kamera-Handys. Also so vonwegen Bluebox und so - is’ nich’.
    Aber so vonwegen mit Toten reden und so oder Tote sehen können, is’ bei den Amis schon so gut wie gang und gäbe. Ja, wirklich. James von Praagh z.B. ein echtes “Phänomen” der Knabe. Muss man erlebt haben. Entweder hat er sätmliche Chroniken aller Städte der USA gelesen und Gedächtnis behalten - oder er kommuniziert tatsächlich mit “Toten”, so detailliert kann der sie nämlich den jeweiligen Angehörigen beschreiben, dass man wirklich fast schon glauben möchte, es wäre möglich … mhmm, mit “Toten” Kontakt aufzunehmen. Aber dann wären sie doch gar nicht tot, oder?
    Ein anderer - nein, kein sogenanntes Medium, sondern (wie wir) ganz einfacher Schreiberling, Raymond A. Moody (is’ ja klar, dass so ein Mann bei sooo einer Fan-Gemeinde ratzfatz zum Bestseller-Autor wurde … werden musste. Beschrieb der doch tatsächlich in einem seiner Bücher, wie das gehen würde, dass einem die toten Verwandten aus ‘nem Spiegel heraus zu Hause besuchen kommen könnten! Das Buch heißt übrigens “Blick hinter den Spiegel”. Muss man zugeben - klasse geschrieben. Aber die Amis können einem ja viel erzählen, wenn der Tag lang ist, gelle?!
    Zum Glück gibt’s da aber uns Europäer. Vor allem uns Deutschen wird ja nachgesagt, dass wir alles (aber auch wirklich alles) mit gründlicher Bürokratie nachgehen und auf den berühmten Zahn fühlen wollen. Ist doch auch richtig so. Dass uns (Deutschen) dieses Auf-den-Zahn-fühlen in einem Fall mal von einem griechischen Landsmann abgenommen wurde .. na ja, was soll’s - man muss auch gönne könne, woll?!
    Aber was machte jener Nachkomme der ollen Helenen? Der baute so ein Spiegelkabinett nach wie es R.A. Moody detailliert beschrieben hatte. Aus zwei Gründen: zum einen wollte er die Angaben des amerikanischen Bestseller-Autoren nachvollziehen und einer Prüfung unterziehen und zum anderen wußte er aus eigener Kenntnis zur Geschichte seines Heimatlandes, dass dort auch gewisse Kultstätten „Psychomanteum“ – so nannten die Griechen ihre Totenorakelstätten - in grauer Vorzeit dortens regen Zulauf gefunden hatten. Muss Moody auch gewusst haben, denn auch er bezeichnet sein “Kabinett” mit Psychomanteum. Kurz und gut: der Jetztzeit-Grieche (übrigens ein Dipl-Ing) baut so’n Ding nach, setzt sich rein und harrt der Dinge, die da kommen sollten … würden … und kamen!
    Costas (so heißt er wirklich) bekam tatsächlich Besuch … aus dem Spiegel … von einem seiner verstorbenen Brüder. Ein anderer und ebenfalls verstorbener Bruder zeigte sich seiner Frau…
    Man soll’s nicht für möglich halten, oder … gibt’s vielleicht doch mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als sich unsere Schulweisheit erträumen … und nur deswegen nichts darüber verlauten lässt …?
    Mit jenseitigem Gruß

  • 14 Aprile 2008

    Schau einfach mal bei Jan Udo Holey oder Erich von Däniken rein und genieß, dass Du´s schon weißt…. Namaste Avak

    avak ha modificato quest' opinione 14 Aprile 2008

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